Forschende am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) haben in winzigen Magnetwirbeln neue, bislang unbeobachtete Schwingungszustände entdeckt – sogenannte Floquet-Zustände. Anders als in früheren Experimenten, die dafür energieaufwendige Laserpulse benötigten, reicht in Dresden dafür eine winzige Anregung mit magnetischen Wellen. Das eröffnet nicht nur spannende Fragen für die Grundlagenphysik, sondern könnte eines Tages als eine Art Universaladapter zwischen Elektronik, Spintronik und Quantenbauteilen dienen. Das Team präsentiert seine Ergebnisse im Fachjournal Science (DOI: 10.1126/science.adq9891).
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft































































































