Der ab 2028 geplante EU-weit einheitliche CO2-Preis für den Gebäude- und Verkehrssektor wird die Heizkosten von 100 Millionen Haushalten in der Europäischen Union verändern. Dabei sind die Auswirkungen in den Ländern der EU durchaus unterschiedlich: Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass in vielen Ländern, so auch in Deutschland, die
zusätzlichen Belastungen begrenzt sein dürften. In den skandinavischen Ländern könnten Haushalte gar entlastet werden, weil hier schon sehr viel in den klimafreundlichen Umbau der Wärmeversorgung investiert wurde. In einigen mittel- und osteuropäischen Regionen aber würden die Heizkosten spürbar steigen.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft

































































































