Eine internationale Kooperation hat erstmals systematisch an der Entwicklung umfassend inklusiver Schulbücher gearbeitet. Die Ergebnisse sollen Verlagen und Lehrkräften helfen, Schwachstellen in Schulbüchern zu überwinden und sie sensibler für Unterschiede der Lernenden zu machen.
Dabei geht es darum, auch Menschen mit Förderbedarfen, etwa im Bereich Deutsch als Zweitsprache oder Seh- oder Hörbeeinträchtigungen, Möglichkeiten zu besserem Lernen zu verschaffen. Das Erasmus+ -Projekt wurde mit rund 250.000 Euro gefördert.
Den ausführlichen Beitrag mit Einblick in die digitalen Prototypen finden Sie auf Wissenschaft-im-Norden.de, dem Wissenschaftsportal der Uni Vechta.
Quelle: IDW-Informaitionsdienst d. Wissenschaft

































































































